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Willkommen auf den Seiten der Theatergruppe Salzgitter-Bad

 

Die Theatergruppe Salzgitter-Bad macht seit 1977 Theater in Salzgitter und Umgebung. Wir fördern insbesondere das Schultheater am Gymnasium Salzgitter-Bad, haben aber auch Angebote für Erwachsene. Informieren Sie sich über unsere Angebote, Aufführungstermine oder bestellen Sie Karten.

 

Nächste Produktion: Die seltsame Gräfin

Aufführungstermine:

Premiere:

 

Freitag, dem 22. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Pferdestall der Wasserburg, SZ-Gebhardshagen

Weitere Aufführungen:

Samstag, 23. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Pferdestall der Wasserburg, SZ-Gebhardshagen

Freitag, 01. März 2019 um 19.30 Uhr in der Kniestedter Kirche, SZ-Bad

Samstag, 02. März 2019 um 19.30 Uhr in der Kniestedter Kirche, SZ-Bad

Freitag, 08. März um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Schladen

Sonntag, 10. März 2019 um 17.00 Uhr in der Kulturscheune, SZ-Lebenstedt

 

Eintritt:

VVK 9,- € für Erwachsene / VVK 7,- € für Schüler, Studenten, Vereinsmitglieder

(Abendkasse + 1,- €)

Vorverkauf ab 15.11.2018:

Buchhandlung Lesezeichen, SZ-Bad

Friseur Britta Fischer, SZ-Gebhardshagen

Buchhandlung A bis Z, SZ-Lebenstedt

KOLPINGschLADEN, Schladen

Internet: www.tgsz.de / Telefon: (05341) 24 29 798

 

Nächste Produktion: Ibsens “Nora”

Aufführungstermine:

04./05./06. Februar 2019 jeweils um 19:00 Uhr in der Kniestedter Kirche in Salzgitter Bad

Vorverkauf:

Karten zum Preis von 8€ (Erwachsene) und 6€ (Schüler, Studenten, Mitglieder der Theatergruppe Salzgitter-Bad e.V) sind im Sekretariat des Gymnasiums Salzgitter-Bad, in der Buchhandlung Lesezeichen oder unter friederike.goosmann@gymszbad.de käuflich zu erwerben.

Inhalt:

Nora ist eine junge Frau, die ihren Mann liebt. Sie lebt allerdings in einem Lügengebäude, weil sie ihrem Mann nichts anvertrauen kann, was seinen Regeln und den Normen der Gesellschaft widerspricht. Er wiederum denkt auch nicht eine Sekunde, dass sie eine andere – eigene – Meinung haben könnte, und hält seine Ehe für glücklich. In Not gerät Nora, als eine Urkundenfälschung aufzufliegen droht, die sie vor Jahren heimlich begangen hat, um ihrem Mann aus gesundheitlichen Problemen zu helfen. Sie ist fest davon überzeugt, richtig gehandelt zu haben, und glaubt auch, dass ihr Mann ihr aus dieser Not helfen wird… 

Henrik Ibsen, der norwegische Schriftsteller, hat sein Dramen „Ein Puppenhaus“ genannt; Nora merkt, dass sie in dieser bedrückenden Enge nicht mehr leben kann. Und obwohl das Theaterstück etwa 150 Jahre alt ist, fragt man sich, ob sich bis heute wirklich sehr viel an unseren Rollenvorstellungen geändert hat.